Benchmarking der
Optionskommunen

 

Was verstehen Optionskommunen unter Benchmarking? (Bitte klicken Sie hier)

 

Mit der Änderung des SGB II im August 2010 werden für alle Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende (die einheitlich "Jobcenter" heißen) gleiche Kennzahlen festgelegt. Dazu hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auf Basis des § 48 a SGB II Abs. 2 eine Verordnung zur Festlegung von Kennzahlen erlassen.

Entsprechend dieser Verordnung sind mit den in § 48 b SGB II festgestellten Zielen "Verringerung der Hilfsbedürftigkeit", "Verbesserung der Integration in Erwerbstätigkeit" und "Vermeidung von langfristigem Leistungsbezug" (und seit dem März 2011 zusätzlich das Ziel der "Verbesserung der sozialen Teilhabe") Kennzahlen und sogenannte Ergänzungsgrößen verknüpft worden. Die Verordnung zur Festlegung der Kennzahlen nach § 48 a SGB II finden Sie hier.

Diese Kennzahlen und Ergänzungsgrößen sind ab  Mai / Juni 2011 für alle Jobcenter auf einer Internetseite des BMAS öffentlich verfügbar - sie stellen in Zukunft auch die Grundlage für das Benchmarking der Optionskommunen dar.

 

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